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	<title>Werner Aschenbrenner</title>
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	<description>Querdenker aus Leidenschaft</description>
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		<title>Lernen als persistenter Prozess im Web &#8211; danke 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 22:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quergedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr hat eben erst begonnen, ein idealer Zeitpunkt für ein paar Gedanken über das Sein des Alltags. 2010 war aus meiner Sicht von einem Paradigmenwechsel der Web Branche begleitet, &#8211; es ist wieder sexy dazuzulernen. In der Web &#8230; <a href="http://www.aschenbrenner.eu/103-lernen-als-persistenter-prozess-im-web-danke-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat eben erst begonnen, ein idealer Zeitpunkt für ein paar Gedanken über das Sein des Alltags. 2010 war aus meiner Sicht von einem Paradigmenwechsel der Web Branche begleitet, &#8211; es ist wieder sexy dazuzulernen.<br />
<span id="more-103"></span></p>
<p>In der Web Branche zu arbeiten, hat einen Nebeneffekt von dem wohl jeder ein Lied singen kann. Unzählige Projekte, etliche Idee und immer zu wenig Zeit. Daraus resultiert schiebt wohl speziell in der IT Branche jeder seine &#8220;lange Bank&#8221; vor sich her ohne allzu oft auf dieser Platz zu nehmen. Bei dieser Ausgangslage ist es schnell verständlich, dass eine konsequente Weiterbildung gefährdet ist zu kurz zu kommen. Genau in diesem Punkt hat das Jahr 2010 aber einen spürbaren Paradigmenwechsel mit sich gebracht. Die Branche hat die liebe zu sich selbst wieder entdeckt und die Erkenntnis war nie stärker als heute, doch eigentlich erst am Anfang eines Lernprozesses zu stehen.</p>
<p>Doch, &#8211; Was ist 2010 geschehen, dass diese Liebe zur Selbstevolution ausgelöst hat?</p>
<h2>Twitter ist mit lautem Donner in Europa angekommen</h2>
<p>(Anm. &#8211; ja es gab schon vorher Early Adopter &#8211; auch in Graz&#8230;)<br />
Die breite Masse der Web Branche hat Twitter als quasi offiziellen Buschfunk für sich entdeckt und damit neue Kommunikationsstrukturen geschaffen. Die radikal banale Konzeption von Twitter ist der Schlüssel zu einer neuen Vernetzung der IT Branche die vor Jahren undenkbar gewesen wäre.<br />
<strong>Aus Konkurrenten wurden Follower</strong>. Das kochen der eigenen Suppe wurde damit etwas öffentlicher und noch etwas hat sich verändert. Man weiß vor allem durch Twitter woran andere Agenturen arbeiten und welche Projekte aktuell sind. Nicht weil jemand hartnäckig nachgefragt hat, sondern weil mit stolz darüber berichtet (= getwittert) wird.</p>
<p>Diese Vernetzung brachte aber noch eine zweite Änderung mit sich. Neue Themen lassen sich nicht so gut auf der &#8220;langen Bank&#8221; verstecken sondern werden proaktiv diskutiert. Wenn die Twitter Timeline sich mit neuen Themenfeldern füllt, dann ist das eine wesentlich persönlichere Anknüpfung an Themen als rein über Newsseiten.</p>
<h2>Notwendigkeit der Multidisziplinarität zwischen SEO / CRO / SEM / Usability / WebDev etc.</h2>
<p>Zunehmend komplexere Projekte beseitigen endlich einen Umstand den der viel zitierte Hausverstand schon öfters begraben hätte sollen. Für jede Subdisziplin gab es immer Experten der seine Sicht der Dinge hatte und der Scherbenhaufen der damit in den anderen Disziplinen angerichtet wurde, war ja nicht sein Problem (=Auftrag). Mit 2010 wurde mit dieser Trennung zumindest zum Teil gebrochen, jedoch nicht mit der Arroganz der One-Man-Freelancer Mentalität (der ja eh alles am besten kann&#8230;) sonder im Sinne konstruktiver Zusammenarbeit.<br />
Es scheint sich langsam aber sicher die Erkenntnis durchzusetzen, dass erfolgreiche Projekte mehrere Perspektiven abdecken müssen und das führt dazu dass ein aktiver Erfahrungsaustausch zwischen den Disziplinen entsteht.</p>
<p><strong>Auf einmal beginnt der SEO über CRO zu plaudern</strong> und die Adwords Marketer machen sich Gedanken ob man für den SEO Bereich nicht auch Landingpages mitmachen könnte. Das ist der Beginn der schönen neuen Welt. <img src='http://www.aschenbrenner.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch dieser Punkt fördert jedenfalls aktiv die Notwendigkeit nach ständiger Weiterbildung in der Branche. Wer von den anderen Disziplinen nichts weiß, ist kein Fachmann sondern schlicht ziemlich blind.</p>
<h2>2010 zitterte die IT Branche vor HTML5 und / oder dem IE6</h2>
<p>2010 war nicht nur das Jahr der neuen Vernetzung, es war auch das Jahr in dem die Branche begonnen hat HTML5 ernst zu nehmen. Es gibt viele Gründe warum HTML5 im Jahr 2010 zu einem relevantem Theme wurde, obwohl es kaum einen nennenswerten Schritt näher zu einer finalen Definition gekommen ist. Web-Applikationen müssen mehr können um den Zeitgeist zu befriedigen. Spätestens mit der Eröffnung des neuen Marktsegments der Tablet-Pc&#8217;s (=iPad) sind komplexere Interfaces im Browser gefragt. HTML5 (anm. &amp;CSS3) wird zu einer Realität werden lang bevor der Standard dafür endgültig definiert ist.</p>
<p><strong>&#8220;Es ist angerichtet!&#8221;, würde der Chef de Rang sagen, &#8211; wer aber kocht die HTML5 Suppe?</strong> (Was für ein Wortspiel angesichts der Boilerplate&#8230; <img src='http://www.aschenbrenner.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Im Prinzip wäre alles sehr einfach, gäbe es da nicht den IE6 der sich noch immer beharrlich weigert endlich auszusterben.<br />
Unabhängig vom Skepsis- oder Eskalationslevel angesichts von HTML5 Interfaces mit noch immer realen Marktanteilen des IE6, muss jede Agentur und jeder Entwickler sich der Herausforderung stellen. </p>
<p>Die real umgesetzten HTML5 Anwendungen aus 2010 halten sich in Grenzen, aber der Wissensdurst und die Freude am Lernen fegte durch die Entwickler Büros und hat Spuren hinterlassen. </p>
<h2>Fazit: Eine Branche hat das Lernen wieder für sich entdeckt</h2>
<p>In Summe sind es für mich diese drei Eckpunkte die den eingangs beschriebenen Paradigmenwechsel der IT Branche ausgelöst haben. Sicherlich könnte man viele Dinge anführen die ebenfalls 2010 relevant wurden (z.B. Node.js, fb HipHop, Rails3, OOCSS etc.) aber für mich sind das eher Nebenerscheinungen oder Symptome einer wachgerüttelten Branche. </p>
<p>Bis 2010 Bestand die Web Branche aus Early Adoptern die weit vor dem Branchenschnitt lagen und &#8220;Werbeagenturen&#8221; die dem Frameset treu ergeben blieben. Mit 2010 wurde diese starke Trennung etwas aufgebrochen. &#8211; es ist wieder sexy zu Lernen. </p>
<p>Die tägliche Weiterbildung und Informationsvernetzung (mit bestem Dank an prall gefüllte RSS Reader &#038; Twitter) hat geschafft, dass Lernen wieder zu einem persistentem Prozess in der Branche wurde. &#8211; Danke 2010 für diese Entwicklung.   </p>
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		<item>
		<title>Herausforderung Automatenkauf &#8211; Usability als Generationenproblem</title>
		<link>http://www.aschenbrenner.eu/90-herausforderung-automatenkauf-usability-als-generationenproblem/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 19:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quergedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[GVB]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Als täglicher Konsument des Öffentlichen Verkehrs in Graz erlebt man so manche Skurrilität die dazu geeignet ist den Alltag zu erheitern. Zu den weniger positiven Momenten gehören jene, wenn das Scheitern am Fahrkartenautomat zu Frustration führt. Es war in Summe &#8230; <a href="http://www.aschenbrenner.eu/90-herausforderung-automatenkauf-usability-als-generationenproblem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als täglicher Konsument des Öffentlichen Verkehrs in Graz erlebt man so manche Skurrilität die dazu geeignet ist den Alltag zu erheitern. Zu den weniger positiven Momenten gehören jene, wenn das Scheitern am Fahrkartenautomat zu Frustration führt.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Es war in Summe sicher eine gute Idee den Fahrkartenverkauf in den Grazer Straßenbahnlinien vom Fahrer hin zu Automaten zu verlegen. In Summe erscheint es mir nicht nur aus Aspekten der Verkehrssicherheit sinnvoll, dass sich Fahrer von Straßenbahnen auf den Verkehr konzentrieren und nicht während der Fahrt mit Kleingeld hantieren.</p>
<h2>Nicht nur an der Technik happert es regelmäßig</h2>
<div id="attachment_91" class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><img class="size-medium wp-image-91 " title="fahrkartenautomat_graz" src="http://www.aschenbrenner.eu/wp-content/uploads/2010/12/fahrkartenautomat_graz-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /><p class="wp-caption-text">Häufig zu sehen in Graz - der Automat streikt wieder einmal.</p></div>
<p>In der Praxis gibt es aber offensichtlich Probleme mit den neuen Automaten. Abgesehen von den technischen Problemen, die (offensichtlich) noch immer eine Herausforderung darstellen, vergeht kaum eine Fahrt mit der Straßenbahn ohne, dass jemand Probleme mit der Bedienung des Automaten hat.</p>
<p>Das Bedienkonzept des Automaten scheint zwar relativ einfach und intuitiv, wenn man zur Generation zählt die mit Touch-Displays regelmäßig zu tun hat, dies gilt aber offensichtlich nicht für eine ältere Generation.</p>
<p>Beobachtet man den Fahrkartenautomat etwas aufmerksamer und verlässt bewusst die Anonymität des Übersehens von Hilfsbedürftigkeit, dann zeichnet sich eigentlich jeden Tag die selbe Geschichte. Ältere Damen oder Herren stehen etwas ratlos (resp. hilflos) vor dem Automaten und sind nicht dazu in der Lage das Gerät zu bedienen. Sicherlich könnte man an der Stelle sagen, dass man einfach hingehen sollte und behilflich sein sollte. (Anmerkung: &#8211;&gt; Man sollte wirklich behilflich sein, es fällt einem kein Zacken aus der Krone wenn man freundlich fragt ob man helfen darf.)</p>
<h2>Das öffentliche Scheitern als Demütigung</h2>
<p>Das Problem ist aber aus meiner Sicht dennoch ein wesentlich weitreichenderes. Die Automaten befinden sich sehr exponiert und gut zugänglich in der Mitte der Straßenbahn. Es ist davon auszugehen, dass jeder der den Automaten bedient Teil der Öffentlichkeit der Straßenbahn ist. Durch diese Öffentlichkeit wird auch das Scheitern am Bedienkonzept, der zu kleinen Schrift oder des falsch eingeworfenen Kleingelds zu einem öffentlichem Akt.</p>
<h2>Bedienkonzepte müssen Zielgruppengerecht sein &#8211; auch wenn das unbequem ist</h2>
<p>Objektiv ist das Bedienkonzept (resp. die Usability) des Automatens relativ gut durchdacht. Es sind drei Schritte die zum Ziel führen (wählen / bestätigen / bezahlen), dennoch ist mir kaum jemand über 50 begegnet der nicht zumindest etwas verunsichert auf die Maschine starrte. Ich glaube dass entweder das Bedienkonzept vor der Einführung besser auf seine Zielgruppenverträglichkeit geprüft werden hätte sollen oder aber die Einführung begleitet werden hätte müssen.</p>
<p>Wäre es so abwegig gewesen in den Sommermonaten Ferialjobs zu schaffen, die darin bestehen, dass am Vormittag ein Wagenbegleiter (=Student /  Schüler) neben dem Automaten steht und die Handhabung freundlich erklärt? Angesichts der sonstigen Kostenstruktur der GVB wäre dies eine relativ kleine aber sinnvolle Investition gewesen.</p>
<h2>Die Würde im Alltag sollte nicht nur ein Lippenbekenntnis sein</h2>
<p>Man darf eines nicht vergessen bei all den Freuden die die moderne Technik mit sich bringt.- Nicht alle können mit ihr schritthalten und viele brauchen mehr Zeit um mit ihr zurechtzukommen. Es ist eigentlich gegenüber der älteren Generation nicht angemessen Situationen zu schaffen in denen das öffentliche Scheitern an der modernen Technik zur Demütigung wird.</p>
<p>Vor allem in der Vorweihnachtszeit wird gerne hochtrabend von der unumstößlichen (Menschen-) Würde gesprochen. Es ist vielleicht nur eine Kleinigkeit wenn man es objektiv betrachtet, aber aus der subjektiven Perspektive des Betroffenen, wurde mit den Automaten eine Zugangsbeschränkung geschaffen die die Würde älterer Fahrgäste untergräbt.</p>
<h2>Eine gezielte Informationskampagne als Lösung</h2>
<p>Bessere Informationen für ältere Fahrgäste wären sicherlich angebracht. Sei es nun ein Flyer, eine Postwurfsendung oder aber ein Begleiter der gelegentlich zur &#8220;Seniorenzeit&#8221; in der Straßenbahn unterwegs ist.  Eine entsprechende Medien- oder Informationskampagne würde Graz gut zu Gesicht stehen.</p>
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		<title>Kapazitätsgrenzen im Grazer Verkehr um 17:00</title>
		<link>http://www.aschenbrenner.eu/82-kapazitatsgrenzen-im-grazer-verkehr-um-1700/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 09:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quergedacht]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kapazitätsgrenze bei Straßen bezeichnet man eine maximale Menge a Fahrzeugen pro Zeitintervall die verkraftet werden kann. Wenn diese Grenze erreicht wird (also zu viele Fahrzeuge unterwegs sind) beginnt der Verkehr zu stocken und kommt schließlich zum Erliegen. Zu beobachten &#8230; <a href="http://www.aschenbrenner.eu/82-kapazitatsgrenzen-im-grazer-verkehr-um-1700/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kapazitätsgrenze bei Straßen bezeichnet man eine maximale Menge a Fahrzeugen pro Zeitintervall die verkraftet werden kann. Wenn diese Grenze erreicht wird (also zu viele Fahrzeuge unterwegs sind) beginnt der Verkehr zu stocken und kommt schließlich zum Erliegen. <span id="more-82"></span></p>
<p>Zu beobachten ist dieses Spektakel jeden Tag gegen 17:00 etwa am Schönaugürtel, wenn sich zu der gut ausgelasteten Straße noch eine Straßenbahn gesellt. Und damit ist das Problem des Grazer Verkehrs auch schon in Umrissen beschreiben. Sobald Offentlicher Verkehr und Privatverkehr die selbe Fahrtrasse benutzen blockieren sie sich gegenseitig.</p>
<h2>Straßenbahn und Auto blockieren sich gegenseitig</h2>
<p>Durch den unterschiedlichen Rhythmus mit dem sich Straßenbahnen und Autos fortbewegen verschärft sich das Problem der fast erreichten Kapazitätsgrenze dramatisch. Durch Haltestellen und unterschiedlich gestaltete Ampelphasen sind Straßenbahnen und Autos denkbar inkompatible Verkehrsteilnehmer um sich eine gemeinsame Fahrtrasse zu teilen.</p>
<p>Es ist keine Überraschung, dass eine stehende Straße vor allem aus volkswirtschaftlicher Perspektive eine Tragödie ist. Ein Ausweg ist also gefragt um die Kapazitätsgrenze weiter zu verschieben.</p>
<p>Minore Optimierungen wie Ampelschaltungen oder Geschwindigkeitsregulierungen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und ändern am eigentlichen Auslöser nichts. Fahrtrassen müssen einen homogenen Verkehrsfluss haben um effizient zu sein. Aus dieser Erkenntnis ergibt sich eine klare Forderung.</p>
<h2>Auto und Öffentlicher-Verkehr müssen getrennt werden</h2>
<p>Will man eine Verbesserung der Situation erreichen die merkliche Vorteile hat, so müssen der öffentliche Verkehr und der Privatverkehr von einander getrennt werden. Aufgrund von baulichen Restriktionen in der zweiten Dimension (Häußer begrenzen den Platz in die Seite) sind alternative Konzepte gefragt, die eine eigenständige Verkehrstrasse für den Öffentlichen-Verkehr ermöglichen.</p>
<p>An dieser Stelle wäre es einfach das in Graz so unpopuläre Wort der U-Bahn in den Mund zu nehmen. Es wäre aber kurzsichtig nicht auch andere Alternativen und Konzepte zu betrachten.</p>
<p>Die Ziele für die nächsten Jahre sollten dabei außer Diskussion stehen:</p>
<ul>
<li>Schaffung von eigenständigen Trassen für den Öffentlichen-Verkehr</li>
<li>Effizienzsteigerung der Personenkapazitäten der Öffis</li>
<li>Reduktion des CO2-intensiven Individualverkehrs mit dem Auto</li>
<li>Belebung der Innenstadt und der städtischen Begegnungszonen</li>
</ul>
<p>In den nächsten Wochen finden Sie hier immer wieder mal unterschiedliche Konzepte zur Verkehrssituation in Graz.</p>
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		<title>Höchste Zeit für ein Redesign</title>
		<link>http://www.aschenbrenner.eu/38-hochste-zeit-fur-ein-redesign/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 20:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nunmehr fünf Jahren wurde es Zeit für ein Redesign und damit auch zeit für einen Umstieg auf eine technisch zeitgemäße Basis. Sicherlich war es schon zu einem gewissen Grad zu einem Treppenwitz geworden, dass der Inhaber einer Internetagentur seinen &#8230; <a href="http://www.aschenbrenner.eu/38-hochste-zeit-fur-ein-redesign/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nunmehr fünf Jahren wurde es Zeit für ein Redesign und damit auch zeit für einen Umstieg auf eine technisch zeitgemäße Basis.</p>
<p>Sicherlich war es schon zu einem gewissen Grad zu einem Treppenwitz geworden, dass der Inhaber einer Internetagentur seinen privaten Auftritt derart schleifen ließ, aber wie sagt man so schön.</p>
<blockquote><p>The Shoemaker&#8217;s Kids Always Go Barefoot?</p></blockquote>
<p>Jedenfalls ist mit dem Umstieg auf WP und der damit beendeten Ära von Joomla (es war tatsächlich das letzte Relikt) Auch die Zeit eines dezenteren Designs gekommen, das stärker auf den Content fokussiert. </p>
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		<item>
		<title>U-Bahn Graz  – Ein Plädoyer für Innenstädte</title>
		<link>http://www.aschenbrenner.eu/16-u-bahn-graz/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 19:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quergedacht]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verkehrssituation in mittleren Städten mit Wachstumspotential nimmt drastisch zu. Weder ein Wunder noch eine Überraschung ist es, bedenkt man natürliche Kapazitätsgrenzen, dass Ballungsgebiete mit 250.000 bis 400.000 Bewohnern eine tickende Zeitbombe sind. Natürliche Kapazitätsgrenzen wie Verbauungen oder Schutzzonen verhindern, &#8230; <a href="http://www.aschenbrenner.eu/16-u-bahn-graz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrssituation in mittleren Städten mit Wachstumspotential nimmt drastisch zu. Weder ein Wunder noch eine Überraschung ist es, bedenkt man natürliche Kapazitätsgrenzen, dass Ballungsgebiete mit 250.000 bis 400.000 Bewohnern eine tickende Zeitbombe sind.<span id="more-16"></span><br />
Natürliche Kapazitätsgrenzen wie Verbauungen oder Schutzzonen verhindern, dass innerstädtische Trassen beliebig ausgebaut werden können. Betrachtet man also eine Straße die weder nach links noch nach rechts erweitert werden kann, wird einem schnell klar, dass die einzige Möglichkeit um die Kapazitätsgrenze, deren Erreichung zwangsläufig zum Stau führt, zu umgehen darin liegt in die dritte Dimension zu bauen.<br />
Trassenbau in der dritten Dimension bedeutet nichts anderes als einen Teil der Trasse oder gesamte Trassenführungen entweder in den Untergrund oder aber in die Höhe zu verlegen.<br />
Da es gesellschaftlich nicht akzeptiert wäre über bewohntem Gebiet Hochtrassen zu führen bleibt letztlich die Alternative in den Untergrund zu bauen.</p>
<p>Der Öffentliche Verkehr kann ebenso wie der Privatverkehr auf bestehenden Trassen nur dann effizient geführt werden, wenn er hier Priorität hat um Nachrangstehzeiten zu verringern. Ansätze Umfangreicher Einbahnregelungen verschieben dabei lediglich die gefürchtete Kapazitätsgrenze können diese aber ebenso wenig aufheben wie es optimierte Ampelschaltungen können.</p>
<p>Will man eine umweltverträgliche und zugleich finanziell berechenbare Verkehrssituation herstellen beleibt keine Alternative als die Trassen des öffentlichen Verkehrs, insbesondere Gleistrassen vom privaten Autoverkehr konsequent zu trennen.</p>
<p>Dieser einzig logische wenn auch budgetär schwierige Ansatz führt zu der Überzeugung, dass es heute wichtig ist in Ballungsgebieten wie etwa Graz oder Linz den öffentlichen verkehr unter die Erde zu verlegen.</p>
<p>U-Bahnen bieten mehrere Vorteile die nicht nur in der Energieeffizient und der verminderten Umweltbelastung liegen, sondern stellen sich auch der Herausforderung zunehmender Verkehrsströme, welche zwar in diesem Jahrzehnt noch mit kosmetischen Veränderungen der Trassenführung bewältigt werden kann, jedoch in einigen Jahren zu einem unabschätzbaren Kostenfaktor wird.</p>
<p>Stellt man die Kosten einer Errichtung von Rumpfstrecken für Graz etwa den andauernden Kosten von Staus gegenüber ergibt sich bei ganzheitlicher Betrachtung eine positive Bilanz.</p>
<p>Rechnet man zunehmende Geldumlaufgeschwindigkeiten, Nettoinvestitionen und steigende Kommunalsteuern durch die Belebung der Innenstadt auf der einen Seite und gesellschaftliche Kosten durch die Mehrbelastung der Umwelt durch den Straßenverkehr, unabschätzbare gesellschaftliche Kosten von stehenden Straßen und die verminderte Lebensqualität auf der anderen Seite einander auf ergibt sich eine finanziell rentable Investition.</p>
<p>Mit der Investition in eine leistungsfähigen Rumpfnetzwerk an U-Bahnen ergibt sich</p>
<ul>
<li> eine Steigerung des Wirtschaftswachstums der Region, das sich wissenschaftlich sauber allein durch die verkürzten Personentransportzeiten belegen lässt,</li>
<li> eine Belebung der Innenstadt und damit des innerstädtischen Konsums,</li>
<li> entstehen Arbeitsplätze im Rahmen der Bautätigkeit aber auch der Verwaltung und Administration,</li>
<li> erhöht sich die regionale Geldumlaufgeschwindigkeit aufgrund der Investitionen und des gestiegenen innerstädtischen Konsums,</li>
<li> verringern sich Schadstoffbelastungen aufgrund der verringerten Massierung des PKW Verkehrs.</li>
</ul>
<p>Was in dieser Rechnung noch bedacht werden muss, ist dass eine moderne U-Bahn mit einer Lösung wie sie in Wien etwa verbaut ist, nicht zu vergleichen ist, da sich sowohl Leistungsgewichte durch effizienten Leichtbau und Materialforschung als auch Röhrendurchmesser verändert haben.<br />
Heute ist es möglich in wesentlich kleineren und damit kostengünstigeren Röhrendurchmessern U-Bahnen zu bauen die bei höherer Geschwindigkeit und verbesserter Anfahrtsbeschleunigungen die selbe Kapazität erreiche wie bei ältere Modelle wie etwa in Wien.<br />
Standardisierte und automatisierte Bauverfahren für normierte Röhrendurchmesser vergünstigen den Bau weiter und schaffen damit die realistische Möglichkeit der Finanzierbarkeit einer U-Bahn in Graz oder Linz.</p>
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		<title>Ich will plantschen…</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 20:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Aschenbrenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quergedacht]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Naherholung]]></category>
		<category><![CDATA[Therme]]></category>

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		<description><![CDATA[Naherholungsgebiete erhöhen die Lebensqualität in Ballungsgebieten bleiben aber oft unrealisiert. Gedanken zu einer Therme in Graz Wellness ist angesagt! – Dieser Aussage ist derzeit wohl nicht viel entgegenzusetzen. Unbestritten ist dass im bunten Bild der Freizeitangebote Begriffe wie „Thermenregion“ und &#8230; <a href="http://www.aschenbrenner.eu/12-ich-will-plantschen%e2%80%a6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naherholungsgebiete erhöhen die Lebensqualität in Ballungsgebieten bleiben aber oft unrealisiert. Gedanken zu einer Therme in Graz<span id="more-12"></span><br />
Wellness ist angesagt! – Dieser Aussage ist derzeit wohl nicht viel entgegenzusetzen. Unbestritten ist dass im bunten Bild der Freizeitangebote Begriffe wie „Thermenregion“ und „Wellness“ fest verankert sind. Einige kritische Gedanken seien an dieser Stelle gestattet. Spätestes seit dem denkwürdigen Jahr 2003 und den durchschlagenden Erfolgen des Jazzsommers oder des Steirischen Herbstes ist Graz in der Kulturszene bekannt und geschätzt, ähnliches könnte man im Bereich der Shopping Möglichkeiten attestieren, zumindest wenn man Seiersberg welches nebenbei bemerkt längst eingemeindet werden hätte müssen, mitrechnet.<br />
Auch in den Bereichen Bildung und Wirtschaftswachstum muss sich der Großraum Graz nicht verstecken angesichts gezielter Maßnahmen der letzten Jahre. Kennt man jedoch den Artikel 24 der Deklaration der Menschenrechte von 1948, weiß man, dass auch das Recht auf Erholung dem Menschen zusteht. – Wo also ist das Naherholungsgebiet von Graz? – Die Frei- und Hallenbäder? Angesichts von längst fälligen Renovierungsmaßnahmen und auf die Einwohnerzahl gerechnet beinahe schon beschämenden Kapazitäten erübrigt sich die Antwort. &#8211; Schwarzl Freizeitzentrum? Wenn man bereit ist auf viele Annehmlichkeiten zu verzichten und den Anreiseweg in Kauf nimmt bietet das Schwarzl Zentrum zumindest für eine kleine Zielgruppe ein Angebot.  – Die Thermen? Zugegeben ist das Angebot hier weit gefasst kann aber wohl aufgrund der langen Anreisedauer nicht ernstzunehmender Weise als Erholungsgebiet für die Stadt Graz zählen.</p>
<p>Was ist also die Antwort auf diese Gretchenfrage? – Richtig es gibt es nicht! Diese Tatsache wird umso beschämender je genauer man sie betrachtet. Der Nachweis für den Bedarf nach einem Grazer Ganzjahres -Naherholungsgebiet ist nicht schwer zu erbringen. All jene die sich hier selbst mit einer Beweisführung befassen wollen empfehle ich herzlichst abends die Parkplätze von Loipersdorf, Blumau und Konsorten in Augeschein zu nehmen. Angesichts der Flut von Grazer Kennzeichen erübrigt sich jede weitere Beweislast. Grotesk wird diese Wahrnehmung wenn man aktuelle Feinstaubwerte betrachtet, welche ja mitunter durch Autoverkehr verursacht werden und nachweislich die Lebensqualität mindern. Viele Grazer nehmen also einen Anreiseweg von rund einer Stunde Fahrzeit in Kauf um sich der Illusion einer gesünderen Umwelt im Thermengebiet hinzugeben, was natürlich wiederum mit unzähligen Autokilometern verbunden ist. Das genau diese Freizeit &#8211; Flucht vor Graz mitunter ein Grund für ökonomisch nachweislich sinnlose Skurrilitäten wie der 100 kmh<br />
Beschränkung auf Autobahnen rund um Graz ist wird dabei gern ignoriert.</p>
<p>Fakt ist, Graz hat ein klares Defizit im Bereich von Erholungs- und Gesundheitsangeboten was angesichts von alarmierenden Schadstoffwerten ein erst zu nehmendes Thema ist.<br />
Genau betrachtet heißt das also, es ist nach einer Lösung für ein Naherholungsgebiet zu suchen das folgende Kriterien erfüllt:<br />
1.) Es muss in Graz gelegen sein. Das ist unumgänglich um  externale Emissionen, wie bereits beschrieben zu vermeiden und zugleich eine regionale Wertschöpfung zu erreichen. Weiters würde man damit auch für Menschen ohne Kraftfahrzeug und das sind viele, eine Möglichkeit schaffen.<br />
2.) Es muss ganzjahrestauglich sein. Menschen haben nicht nur im Sommer das Bedürfnis nach Erholung, sondern in jeder Jahreszeit.<br />
3.) Es muss generationsübergreifend sein. Hier wird absichtlich der Begriff generationsübergreifend verwendet, da damit auch inkludiert wird, dass nicht nur für jede Alterszielgruppe ein Angebot besteht, sondern auch dass diese Altergruppen das Angebot auch gemeinsam nutzen können.</p>
<p>Betrachtet man die aufgestellten Kriterien bleibt eine einfache und zugleich auch komplizierte Antwort. – Graz braucht eine Therme.<br />
Nahe liegender weise muss man sich an dieser Stelle die Frage nach der Machbarkeit dieser Forderung stellen. Wäre als erstes die Frage nach der thermalen Quelle zu stellen, was ja quasi eine conditio sine qua non für eine Therme ist. An dieser Stelle sei auf eine kolportierte Probebohrung auf den Gründen der Puntigamer Brauerei verwiesen. Für alle die sich darunter nicht allzu viel vorstellen können das sind jene Gründe im Süden von Graz auf denen Grossauer and Friends jährlich unter dem Titel „Ackern“ ländlichen Charme zum überhöhten Preis an Städter verkaufen.<br />
Sofern diese Bohrung hält was der „Tratsch“ verspricht dann wäre hier das Potential für eine Themenlösung gegeben.<br />
Damit erübrigt sich die zweite logische Frage – die nach dem Ort. Die beschriebenen Gründe würden einige essentielle Kriterien erfüllen. Erstens eine zumutbare Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz durch die „Linie 5“. Zweitens ausreichend räumliche Verhältnisse für die Gestaltung. Drittens eine nahe Autobahnanbindung um zu Stoßzeiten keine Staus zu verursachen. Viertens wäre es eine Aufwertung des Bezirkes Puntigam der durch die gegenwärtige Verkehrssituation durchaus einen Bedarf daran hätte.<br />
Die Nächste Frage die zu stellen ist, ist natürlich die nach der ökonomischen Chance eines solchen Projektes. Die Frage ist hier wie gerechnet wird, werden rein die potentiellen Einnahmen den Errichtungskosten gegenübergestellt dann werden wir in Graz nie eine Therme erleben, aber dann hätten wir viele Dinge nicht in unserer Infrastruktur. Es ist nötig bei solchen Projekten eine „Gesellschaftliche Rechnung“ zugrunde zu legen. Mit in eine solche Rechnung einfließen müssten Größen wie etwa „gesteigerte Lebensqualität“ oder „verhinderte Emissionen“ Sobald man dies jedoch tut ist es keine ökonomische Frage mehr sondern wird zu einer politischen.<br />
Was ist einem eine gesteigerte Lebensqualität in Graz wert? Was wäre es einem Wert mit der Straßenbahn in eine Therme fahren zu können? Was wäre es einem Wert ein Wellnesscenter in Graz zu haben? Das sind die wesentlichen Fragen.<br />
Ob man dieses Bauprojekt mit einer großzügigen Tiefgarage verbinden könnte um im Sinne einer „Park and Ride“ Lösung der Pendlerproblematik zu begegnen, oder ob das Land Steiermark doch wieder Förderungen für Thermen vergeben würde sind keine entscheidenden Fragen. Es ist nicht die Frage danach zu Stellen ob die Auslastungen anderer Thermen darunter leiden würden. Es ist einzig die Frage des politischen Willens. Um es deutlicher zu formulieren: Es liegt nicht an ihnen oder mir zu beweisen, dass es sich hier um eine ökonomisch profitable Chance handelt (Anm.: was es meiner Meinung nach wäre) es liegt an uns den Bürgern, den Menschen in Graz zu entscheiden was es uns wert wäre – eine Therme in Graz. Es ist an der Politik in letzter Konsequenz den Willen der Bevölkerung nachzukommen. Mir bleibt also nur eines zu sagen: „Ich will platschen!“</p>
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