Das neue Jahr hat eben erst begonnen, ein idealer Zeitpunkt für ein paar Gedanken über das Sein des Alltags. 2010 war aus meiner Sicht von einem Paradigmenwechsel der Web Branche begleitet, – es ist wieder sexy dazuzulernen.
Als täglicher Konsument des Öffentlichen Verkehrs in Graz erlebt man so manche Skurrilität die dazu geeignet ist den Alltag zu erheitern. Zu den weniger positiven Momenten gehören jene, wenn das Scheitern am Fahrkartenautomat zu Frustration führt.
Als Kapazitätsgrenze bei Straßen bezeichnet man eine maximale Menge a Fahrzeugen pro Zeitintervall die verkraftet werden kann. Wenn diese Grenze erreicht wird (also zu viele Fahrzeuge unterwegs sind) beginnt der Verkehr zu stocken und kommt schließlich zum Erliegen.
Die Verkehrssituation in mittleren Städten mit Wachstumspotential nimmt drastisch zu. Weder ein Wunder noch eine Überraschung ist es, bedenkt man natürliche Kapazitätsgrenzen, dass Ballungsgebiete mit 250.000 bis 400.000 Bewohnern eine tickende Zeitbombe sind.
Naherholungsgebiete erhöhen die Lebensqualität in Ballungsgebieten bleiben aber oft unrealisiert. Gedanken zu einer Therme in Graz